Samstag, 19.01.2019

Lake Tekapo

Meine letzte Woche war, im Gegensatz zu sonst, eher unspektakulär, oder positiver formuliert: entspannt 😊

Am Montagmorgen hab ich meine Geburtstagsgäste wieder verabschiedet und wir sind in unterschiedliche Richtungen aufgebrochen bzw. bin ich noch eine Nacht in Hokitika, aber auf einem anderen Campingplatz, geblieben. Ich bin noch einmal durch die Stadt gebummelt, hab einen langen Spaziergang an der wunderschönen Küste gemacht und abends erst den Sonnenuntergang und danach Glühwürmchen beobachtet✨

Dienstag und Mittwoch bin ich durch den Arthurs Pass wieder an die Ostküste gefahren. Ich hab mir viel Zeit gelassen und oft für Fotos oder zum Laufen Halt gemacht 🥾 Auch wenn, zu dieser Jahreszeit, auf den Bergen hier leider fast gar kein Schnee liegt, sieht die Landschaft einfach überall toll aus🏞

 

Seit Donnerstag bin ich jetzt wieder am Lake Tekapo. Ich wollte hier (eigentlich „nur“) ein paar Tage bleiben, um die Sterne (und besonders die Milchstraße!) zu fotografieren... Leider hab ich den Vollmond jetzt am Montag etwas unterschätzt: Ich dachte, dass ich trotzdem ein paar Tage vorher bzw. danach nicht sonderlich durch den Mond beeinflusst werde. Aber der Mond ist einfach viel zu hell.... Meine erste 'star gazing tour', die ich direkt für Donnerstagnacht gebucht hatte, wurde wegen zu viel Wolken abgesagt. Weil der Mond aber selbst da schon so hell war, hab ich keine weiteren Touren bis mindestens nächsten Donnerstag mehr vor...😕 Für gestern Nacht waren allerdings wenig Wolken vorhergesagt, daher hab ich mich spontan mit Julie, einer Schweizerin, für nachts verabredet: Wir sind, als es dunkel war, runter zum See gelaufen und dort ein bisschen spazieren gegangen✨ Obwohl wir weit weg von elektrischem Licht waren, brauchten wir keine Taschenlampe: Der Mond hat uns kräftig geleuchtet.... Es war also die Bestätigung, dass es in dieser Mondphase wirklich keinen Sinn hat, eine Tour zum Sterne fotografieren zu machen.... Es war trotzdem ein unterhaltsamer Abend und wir haben auch einige Sterne sehen können (aber das war einfach kein Vergleich zu dem Sternenhimmel, wenn Neumond ist). 

Ich bin mal gespannt, wie die Sterne und auch die Wolken nächstes Wochenende für mich stehen. Bis dahin bleibe ich dann jetzt also am Lake Tekapo 🤗 Vertreibe meine Zeit mit Lesen (ja, auf englisch) und Sudokus, während ich bei strahlendem Sonnenschein am See liege oder ich gehe hier in der Umgebung spazieren.... Ich habe also auch noch eine entspannte Woche vor mir - man könnte meinen ich hab Urlaub ☀️ Es ist schön, mal nicht jeden Tag Auto zu fahren und faul zu sein😇 Trotzdem hoffe ich sehr, dass ich nächstes Wochenende erfolgreich bin! 

Joana hat ihren Flug für dann Montag gebucht - also muss ich spätestens Montagmorgen nach Christchurch fahren😍 Ich freu mich schon sehr, wieder mit ihr unterwegs zu sein! Und wenn ich vorher kein Glück mit den Sternen hatte, dann muss ich Joana einfach nochmal mit hier hin bringen (das wäre von der Mondphase eigentlich sogar am Besten☺️) 

Ich kann Neuseeland wirklich nicht verlassen, ohne mindestens einmal einen klaren Sternenhimmel mit Milchstraße fotografiert zu haben!!! & eine 'star gazing tour' gemacht zu haben, mit guides, die mir ganz viel zu den magischen Punkten am Himmel erzählen können. Wünscht mit Glück! 😊

PS: Ich wollte euch noch Nils vorstellen. Seit ich wieder mit meinem Auto unterwegs bin, hatte ich immer Spinnennetze an meinen Seitenspiegeln. Jeden Tag hab ich sie genervt weg gemacht und am nächsten Morgen waren sie wieder da... Jonas und Mama können das bestätigen😉 Irgendwann hab ich dann eine (eigentlich recht große) Spinne auf meiner Windschutzscheibe gesehen und, nachdem ich erst die Scheibenwischer anmachen wollte, hab ich gesehen, dass sie hinter meinem Seitenspiegel verschwindet. Ab dem Tag konnte ich die Spinnennetze nicht mehr weg machen.... Wir haben jetzt eine Vereinbarung: Nils kommt nicht ins Auto und dafür darf er hinter meinen Spiegeln wohnen und ich verstöre nicht mehr seine Kunstwerke.

Nein, ich werde nicht verrückt oder leide unter zu wenig sozialen Kontakten und ja, es ist mir egal was andere denken, wenn sie mein Auto so eingepackt in Spinnennetzen sehen😊  Außerdem gibt es nicht viele Spinnen, die schon so viel durch Neuseeland gereist sind, daher: Nils darf bleiben! 

(Ich meine, wenn Ende Januar, was zusätzlich auch noch Hochsommer ist, auf der Damentoilette des Campingplatzes Weihnachtslieder laufen, dann ist sowieso alles möglich🤗) 

Montag, 14.01.2019

5 Monate

Vom Abel Tasman Nationalpark bin ich dann entspannt zur Westküste gefahren. Auf dem Weg hab ich einen Stopp beim Lake Rotoiti und bei der 'Buller George Swingbridge' (die längste Hängebrücke in NZ) gemacht 🏞

Hier in Hokitika, an der Westküste, hab ich mich dann am Freitag mit Ömer Özgür  getroffen. Ömer Özgür ist 27, kommt aus der Türkei und weil keiner seinen richtigen Namen aussprechen kann, nennt er sich Oscar. Wir haben zusammen auf der Kiwi-fruit Plantage gearbeitet und sind seitdem in Kontakt geblieben. Da er nicht wollte, dass ich an meinem Geburtstag alleine bin, ist er Mittwochmorgen wieder in seine entgegengesetzte Richtung gefahren, nur um dann am Freitagmorgen bei mir in Hokitika anzukommen!! 

Den Freitag haben wir schnell rumgekriegt: Erst sind wir (für mich zum 2. Mal) zu den Pancake Rocks gefahren und danach haben wir dort im Café eine ziemlich ausführliche Teepause gemacht, um erstmal ausgiebig zu quatschen ☕️  Abends haben wir in Hokitika ein „Kino“ gesehen und spontan beschlossen zu gucken, welche Filme laufen würden.... Da alle Filme gerade angelaufen sind (5.30PM!!!) haben wir uns einfach schnell für 'Marry Poppins return' entschieden 🤦🏼‍♀️ Unser Kinosaal (der größere von Zweien!!!) hatte genau 3 Reihen mit jeweils 2 Sofas, sodass genau 15 dünne Menschen in diesem „Saal“ sitzen konnten - es kam mir eher vor,  wie in einem Wohinzimmer mit großem Fernseher😎 Danach haben wir am Strand noch den Sonnenuntergang geguckt🌅

Den halben Samstag haben wir dann bei den 'blue pools' verbracht. Das sind kleine Seen, die durch ihre Mineralien stark gefärbt sind und ihr Wasser von den Gletschern kriegen. Der strahlend blaue Himmel hatte gegen diese blaue Farbe keine Chance 😊 

Nachdem wir ein traditionelles türkisches Essen gekocht haben (keine Ahnung mehr, wie das ansatzweise hieß), kamen auch noch Noah und Niko. Die beiden haben ebenfalls mit uns in Te Kaha gearbeitet und spontan beschlossen vorbei zukommen. Da sich jeder mit jedem (schon in Te Kaha) super verstanden hat, war es echt eine lustige und ziemlich verrückte Runde😊 Abends sind wir zum Strand gelaufen und haben Feuerholz gesammelt, um anschließend dann ein Lagerfeuer am Campingplatz machen zu können 🔥 Feuer, Musik, ein klarer Sternenhimmel, Bier und Kartenspiele haben die gute Laune verstärkt. Um 12 Uhr hab ich einen Kuchen mit Kerzen und ein Ständchen bekommen 🎂  Am Sonntag gab es ein spätes Frühstück und danach haben wir auf dem Campingplatz Volleyball und Basketball gespielt, bis es irgendwann angefangen hat zu regnen und wir rein gehen mussten😣 Im Aufenthaltsraum haben wir dafür dann weiter Kuchen gegessen und Karten gespielt, bis wir am frühen Abend gegrillt haben. Obwohl wir das ganze Fleisch für die Jungs wegschmeißen mussten (ich hab dafür meine Veggie-Patties großzügig geteilt), war es das mit Abstand umfangreichste Essen, das ich hier auf einem Campingplatz  bis jetzt hatte😇 Nur mussten wir leider auch beim Essen drinnen sitzen, weil der Regen immer mehr wurde - hätte auch Deutschland sein können ☺️ Nachdem wir noch einen Film geguckt haben, bin ich total müde ins Bett 😴 Ich bin den 3 unglaublich dankbar, dass sie extra ihre Route geändert haben, um mit mir meinen Geburtstag zu feiern!! Sie haben mich gut abgelenkt und wir haben viel gelacht😊

 Ich hatte also wirklich einen schönen Tag! Trotzdem konnte ich nicht gut schlafen und hab ich euch Zuhause alle sehr vermisst! Auch wenn ich, zum Glück, ein paar tolle Telefonate nach Deutschland geführt hab😍, war es gerade wenn ich im Bett lag, ziemlich komisch: Geburtstag ohne meine liebe Familie und ohne meine lieben Freunde (und ohne Mamas Schokokirschkuchen😳), ist einfach nicht wirklich wie Geburtstag! Ich habe so viele so liebe Nachrichten von euch bekommen, dass mir wieder einmal mehr klar geworden ist, wie viele liebe Menschen ich eigentlich in meinem Leben habe und wie wahnsinnig glücklich ich mich schätzen kann. Ich bin so unglaublich dankbar und ich schätze das immer mehr wert!! 

Ich freue mich jetzt schon wahnsinnig, euch alle wieder zu sehen!!!

Danke, dass es euch gibt! 

 

Mittwoch, 09.01.2019

Abel Tasman Nationalpark

Definitiv einer meiner Lieblingsorte in Neuseeland!!! Obwohl wir zu dritt vor gut einer Woche schon hier waren, bin ich jetzt nochmal alleine zum Abel Tasman Nationalpark gefahren😍

Es war wie ein Sommertraum in der Karibik: Die Sonne hat schon früh morgens gebrannt, der Himmel wolkenlos und die Luft frisch & salzig. Auf dem Hinweg haben wir mit dem Wassertaxi direkt Halt gemacht, weil wir eine große Delfinfamilie beobachten konnten🐬 Ich bin diesmal dann einen anderen Abschnitt des Wanderwegs gelaufen. Über 12km durch die traumhaft schöne Landschaft (zum Glück zwischendurch im Schatten). Eine leichte Panikattacke kam auf, als eine Frau mir erzählte, dass ich, aufgrund der Flut, nicht rechtzeitig an meinem Zielort sein könnte.... Daraufhin bin ich so schnell gewandert, wie noch nie! Nur ganze kurzr Fotostopps habe ich mir erlaubt. Im Endeffekt war ich dann deutlich zu früh an meiner Bucht, weil es natürlich einen kleinen Umweg gab, den man unabhängig von den Gezeiten prima laufen konnten... Dafür hatte ich dann noch genug Zeit, um im Paradies schwimmen zu gehen, im goldenen Sand zu liegen und mich von dem Marathon zu erholen😊 Aber eigentlich kann man das alles nur schwer beschreiben, guckt euch lieber die Bilder an - die sprechen für sich. Und jedem, der die Chance hat, kann ich nur empfehlen, den Abel Tasman Nationalpark zu besuchen - und mich dann natürlich nochmal mit zu nehmen!!! 😇

Samstag, 05.01.2019

happy new year

Ich hatte die letzen Tage wirklich keine Zeit irgendwas zu schreiben oder generell viel am Handy zu sein. Die zweite Hälfte mit meinen beiden Lieben hier auf der Südinsel ging einfach viel zu schnell um... Wir hatten jeden Tag einiges an Strecke zu fahren und immer viel Schönes an zugucken. Daher gibt es jetzt einiges wovon ich nachträglich berichten kann: 

 

Mit der Fähre sind wir in Pickton angekommen und dann, über Nelson (ein sehr süßes Städtchen), zum Abel Tasma Nationalpark gefahren. Dort haben wir einen Tagesausflug gemacht: Morgens sind wir mit dem Boot (leider noch ein bisschen im Regen)raus und zu einer kleinen Bucht gefahren. Dort ging dann unsere Wanderung durch den Nationalpark los🥾 Über eine Hängebrücke und vorbei an wunderschönen goldenen Sandstränden zu einer weiteren Bucht 🏝 Ein Boot hat uns dort, nach dem lunch, eingesammelt und einen Teil der gelaufenen Strecke zurück gefahren. Den zweiten Teil des Rückwegs haben wir in Kajaks zurück gelegt 🛶 Die ganzen Seehunde, inklusive Babys, haben die Tour entlang der Buchten noch spannender gemacht. Ein wunderschöner Ausflug, bei dem wir dann doch noch genug Sonne und blauen Himmel hatten☀️

 

Weiter ging es die Westküste runter. Eine Goldmiene und die Pancake Rocks haben wir auf dem Weg nach Hokitika mitgenommen. Generell haben wir ziemlich viele Stopps direkt an der Küste gemacht, weil es immer „oha wie schööööön“ hieß🌊 Die Westküste ist einfach die schönste und vorallem wildeste Küste Neuseelands! 

 

Am 31.12. sind wir dann noch zum Franz Josef Glacier gelaufen, bevor wir in Haast Silvester „gefeiert“ haben🎉  Das kleine Dorf hat zwar ein paar Bars gehabt, wovon aber alle, außer eine, vor 12 Uhr schon geschlossen haben😳 Daher war schnell klar, in welche Bar wir gehen....  Ein leckeres Dinner, ein paar Runden Skipbo und Live Music haben die Zeit schnell um gehen lassen.... 10 Sekunden vor Mitternacht gab es dann einen Countdown: ....3,2,1.... happy new year 🎊   aber kein Feuerwerk ging los. Wir hatten es schon geahnt, da in Neuseeland nicht privat geknallt werden darf😕 Es gibt nur offiziell geplante Feuerwerke in den „großen“ Städten. Daher war der direkte Jahreswechsel eher wenig spektakulär.... Spannend wurde dann erst die Rückfahrt, da wir dort von einer vermeintlichen Polizistin angehalten wurden. Wir haben der Polizistin, die gar keine war, ihr ganzes Gequatsche abgekauft und während wir verwirrt und beängstigt im Auto saßen, fing sie irgendwann an schrecklich zu lachen und brachte „haha joke haha happy new year haha joke haha“ hervor. Das ganze war also ein komischer Scherz, über den wir jetzt aber lachen können. Die Kurzversion hört sich wahrscheinlich noch dämlicher an als die Lange, aber die wäre zu kompliziert zu erklären.

Nach Haast kam Queenstown, eine hübsche Stadt am See. Von dort haben wir einen Tagesausflug zum Milford Sound gemacht: Früh ging es mit dem Bus los, mit einigen Fotostopps und Lunch-Pause, waren wir am frühen Nachmittag endlich da. Mit dem Boot sind wir über den Fjord (ja, es ist ein Fjord, obwohl es Sound heißt) gefahren. Wie eigentlich immer in dieser Region, war auch an dem Tag der Himmel ziemlich bewölkt. Der ganze Regen in den Tagen zuvor hat aber dafür gesorgt, dass wir recht viele Wasserfälle sehen konnten. Mit dem Bus ging es dann wieder lange zurück😴

 

Keas - ziemlich freche Papageien 

Am nächsten Tag mussten wir schon wieder Richtung Norden. Vorbei am lake Pukaki und lake Tekapo (sooooo schöne Farben!), nach Christchurch.... Den letzten Tag zu 3. haben wir entspannt in Christchurch City verbracht😊 

Heute morgen hab ich dann die Beiden zum Flughafen gebracht, mir fiel der Abschied deutlich schwerer als gedacht😢 Die Zeit war unglaublich schön und wir haben wahnsinnig viel erlebt. Es war toll den beiden mir bereits bekannte Orte zu zeigen und andere zusammen neu zu erkunden. Ich bin wirklich sehr froh, die beiden hier gehabt zu haben!!! 

Trotzdem bin ich auch glücklich, dass ich noch nicht mit zurück fliegen musste, sondern noch mehr Zeit hier habe.

Ich bin heute direkt weiter nach Kaikoura gefahren und habe dort, auf einem Campingplatz direkt am Meer und bei strahlendem Sonnenschein mein Bett gebaut 👷🏼‍♀️ Aus einer viel zu großen Matratze habe ich eine maßgeschneidertes Bett geschnitten und alles schön auf- und „eingeräumt“😎 Jetzt um 7 Uhr sind immer noch 27Grad und damit ist heute, bis jetzt, mein heißester Tag hier☀️ Ich liege gemütlich auf meinem neuen Bett im Schatten, mit Blick (aus der offenen Kofferraumklappe) auf die Wellen und plane meine nächste Zeit - es gibt irgendwie noch sooo viel was ich sehen und machen möchte! 😍

Freitag, 28.12.2018

Nordinsel✅

Teil I in Zahlen

4,5 Monate bin ich jetzt schon hier 🇳🇿

136 Tage, um genau zu sein. 🗓

12 Zeitzonen voraus 🕒 und 

18452 km entfernt.📍 Die

27 größten Städte bzw. Dörfer auf der Nordinsel hab ich gesehen. 🌆

74 Leute sind es, die ich bis jetzt hier wirklich kennen gelernt habe und die meine Reise bereichert haben.👭

3709 km bin ich in meinem Auto gefahren  🚙 und 

4598 km sind wir mit Joanas Auto 🚗gefahren, in den 

9 Wochen, die wir zusammen unterwegs waren. 🗾 

1 wundervolle Freundschaft, die sicherlich auch in Deutschland bestehen bleibt ❤️

68 Nächte sind es, die ich im Auto geschlafen habe. 😴

7 Mio. Schafe habe ich bestimmt schon gesehen  (es gibt ca. 26 Mio.) 🐑

45 Sek. bin ich frei gefallen.✈️ 

2 Familienmitglieder neu kennen gelernt, die ich nicht mehr missen möchte. 👨‍👩‍👧

144 Stunden war ich auf den kiwi-fruit orchards mit bud thinning beschäftigt.🥝

6 Werkstattbesuche gab es, weil mein Auto es gerne spannend macht.🔧

2 Meere, in denen ich schwimmen war.🌊

 

1 wunderbare Zeit 

jetzt kann die Südinsel kommen😊

 

Wellington

mit der Fähre rüber zur Südinsel 

Dienstag, 25.12.2018

Christmas

aDurch die Kauri-tree-Wälder/Regenwälder an der Westküste sind wir am Freitag/Samstag zurück Richtung Auckland und weiter bis zu Karin und Derek gefahren🌴Die Wiedersehensfreude (bei Mama, K & D) nach 26 Jahren war wirklich riesig und es gab mehr als genug zu erzählen😊 Wir haben die Zeit zu 5. sehr genossen, auch wenn sie viel zu schnell vorbei war....

Gestern haben wir bei Elly & Leo, Freunden von K&D, zu 7. Weihnachten gefeiert🎄 Das Wetter war leider eher wie deutsches Weihnachtswetter (verregnet und erstaunlich kühl), aber trotzdem war es ein sehr schönes Weihnachten: Nach einem traditionellen Neuseeländischen Weihnachtsessen und Bescherung, haben wir ziemlich lange Karten gespielt  🃏😊  Ein gemütlicher und lustiger Abend mit ganz lieben Menschen 😊 - Es war im Endeffekt also nicht ganz anders, als in Deutschland - abgesehen davon, dass ich leider nicht alle lieben Menschen von zu Hause sehen konnte....

Nicht mal meine extra früh abgeschickten Weihnachtsgrüße nach Deutschland sind rechtzeitig angekommen 🙁 Trotzdem an alle auch auf auf diesem Weg nochmal MERRY CHRISTMAS 😊🎄

 

Heute, wo eigentlich die Neuseeländer erst wirklich Weihnachten feiern, mussten wir leider schon wieder weiter fahren.... Da Karin und Derek mich nicht wirklich gehen lassen konnten - und ich das auch noch gar nicht wollte - muss ich jetzt vor meinem Abflug wohl nochmal vorbei kommen😍 

Unsere Strecke heute ging bis zum Lake Taupo. Auf dem Weg haben wir uns eins der stinkenden und blubbernden Geothermal-Gebiete in Rotorua angeguckt: Mit heißem, sauren Wasser und schwefeligen aufsteigenden Dämpfen...

Schuhe putzen bevor man den Wald betritt

der über 2000 Jahre alte Baum, ist der höchste Kauri-tree der Welt

Deutsche Handwerker auf der Walz 

Der kleine Bruder hat einen Umfang  von 16 Metern

Willkommen im stinkenden Rotorua 

Dieser See hat einen ph-Wert von 2,1 - also besser nicht schwimmen gehen🙁

Donnerstag, 20.12.2018

family time

Der letze Sonntag kommt mir schon so weit weg vor. Da war ich vor Aufregung und Vorfreude schon viel zu früh am Flughafen und habe ungeduldig ewig lange gewartet. Jetzt fühlt es sich an, als wären wir nie getrennt gewesen und alles ist wie immer🥰

Nachdem wir am Sonntag erstmal zu unserer Unterkunft in Takapuna (ein Vorort von Auckland) gefahren sind und die beiden sich ein bisschen ausgeruht haben, sind wir unsere Straße runter zum Takapuna beach gelaufen☀️ Am hellen Sandstrand entlang sind wir entspannt bis zum ‚Strandzentrum‘ gegangen. Als wir später am Strand lagen, waren wir dann alle doch so müde, dass  wir früh zurück gegangen sind und auch schnell eingeschlafen sind😴 

Der Jetlag wurde zum Glück auch am Montag nicht schlimmer und so konnten wir an den Muriwai beach fahren. Dort haben wir uns eine der größten Tölpel-Kolonien angeguckt und danach, am Bethells beach, haben wir es uns am schwarzen Sandstrand bequem gemacht und das tolle Wetter genossen. Es war so heiß, dass Jonas und ich ziemlich lange im Meer waren🌊

Weil wir dachten, dass es am Dienstag etwas mehr bewölkt ist, haben wir uns da die Stadt Auckland angeguckt. Im Endeffekt hatten wir auch an dem Tag nur heißes Sommerwetter ohne Wolken, aber wir waren trotzdem produktiv. Wir sind erst mit der Fähre zum Stadtzentrum gefahren und dann die Haupteinkaufsstraße entlang geschlendert☀️ Später habe ich uns zum Mount Eden navigiert und die Strecke etwas unterschätzt... Ewig lange sind wir in der Sonne die Straßen von Auckland hoch und runter gelaufen, bis wir irgendwann verschwitzt und fertig auf dem grünen Vulkankrater ankamen... Beim Rückweg in die Stadt haben wir uns für einen Bus entschieden😇 Dort waren wir noch auf einem ,Weihnachtsmarkt‘: Diese 15 Buden hatten nichts mit Weihnachten zu tun, es hätte auch ein normaler Markt sein können. Die künstliche Schneelandschaft und der Weihnachtsmann auf seinem Schlitten, mit dem man Fotos machen konnte, haben auch nicht viel gerettet🎅🏽 Mindestens genauso weihnachtlich haben wir danach beim Mexikaner in der späten nachmittags Sonne gegessen. 

Gestern sind wir dann Richtig Norden gefahren. Unseren ersten Stopp haben wir in Whangarei bei den Wasserfällen gemacht🏞 Dort sind wir noch ein bisschen am Fluss entlang durch den Wald gelaufen, bevor wir Sparky, das berühmte einbeinige Kiwi-bird besucht haben. Ich hatte Sparky schon mit Tim besucht und jetzt nach gefragt, ob wir nochmal vorbei kommen können.... Robert, der Kiwi-bird-Besitzer, hat im Moment noch ein 2-Wochen altes Kiwi-bird-Baby in Obhut, das er uns auch direkt gezeigt hat. Der kleine sah schon komplett wie ein ausgewachsener Kiwi-bird aus, nur in der Mini-Version. Da er, zum Glück, beide Beine hat, kann er zurück in die Freiheit, sobald er sich alleine versorgen kann. Wir hatten also mehr als Glück die beiden Kiwi-birds zu sehen🤗 Und weil wir dann sowieso schon in der Ecke waren, haben wir noch einen Stopp bei Tim und Diana eingelegt, meiner 2. Woofing-family. Es war echt toll, dass ich so alle einander vorstellen konnte. Tim ist noch mit uns zu seinem ,secret beach‘ (meinem Lieblingsstrand) gefahren und wir haben die Zeit vergessen 🏝 Als wir irgendwann bei unserer nächsten Unterkunft, in der Nähe von Kerikeri ankamen, war es schon dunkel und wir waren froh nach diesem langen aber wunderschönen Tag im Bett zu liegen😴

Erst heute Morgen, im Hellen, haben wir wirklich bemerkt, in was für einem schönen Haus mit wunderschöner Umgebung wir eigentlich sind. Die 150 Stufen, die man vom Parkplatz zur Haustür laufen muss, sind es wirklich wert und der Blick vom Balkon ist einfach unbeschreiblich😊

Mama und Jonas gucken sich jetzt im Moment das treaty house in Waitangi an, während ich nebenan in einem Café am Fluss sitze und die Sonne mit einem Eiskaffee genieße🍨 Es macht also überhaupt nichts manches zweimal zu sehen oder, so wie jetzt, mich anders zu beschäftigen. Ich bin so glücklich, die beiden hier zu haben❣️

Gannet Colony

auf DHL würde ich mich in Neuseeland nicht verlassen...

Baby Boy

Sparky schließt die Augen während er genießt

Suchbild: Wo ist Tim? 

& während ich hier sitze, werde ich beobachtet

Freitag, 14.12.2018

4 Monate ✅

Da ich vor Aufregung (und auch wegen dem unglaublich lauten Donner draußen⛈) eh noch nicht schlafen kann, erzähl ich noch kurz von der 2. Woche hier bei K&D. 

Wir waren eigentlich genauso fleißig, wie die Woche davor😊 Zwischen viel Gartenarbeit und schwimmen im Meer, waren wir oft in der Küche:

Wir hatten drei größere Backaktionen diese Woche und haben reichlich an diversen Plätzchen, Muffins und Broten gebacken👩🏽‍🍳👩🏽‍🍳 Im Hintergrund lief immer Weihnachtsmusik und aus dem Augenwinkel konnte man den wunderbar geschmückten Plastiktannenbaum sehen.

Karin hat im Supermarkt auch noch ’German christmas Stollen‘ gefunden, also hatte man zwischendurch doch ein bisschen das Gefühl, dass Weihnachten kommen könnte.... 🎄 Außerdem hatten wir eine kleine nette Weihnachtsfeier beim Yoga und Dinner-Besuch von Freunden 🎉 Man isst hier in der Vorweihnachtszeit also doch genauso viel wie in Deutschland 🤰🏼 

Karin hat mir übrigens auch die Haare geschnitten: Aus den '2cm Spitzen schneiden‘ wurden durch das Ausgleichen danach noch 5cm mehr abgeschnitten💇🏽‍♀️ 

Kurz gesagt: Die zwei Wochen waren super und ich hab die Zeit mit den beiden sehr genossen😇

Gerade heute Nacht bin ich sehr dankbar, in einem richtigen Bett zu liegen, weil bei dem Unwetter, was hier seit 2 Stunden tobt, hätte ich wirklich nicht im Auto schlafen können 😰

Morgen mache ich mich auch den Weg nach Auckland und werde nochmal eine Nacht bei meiner ersten Woofing-family schlafen, damit ich Sonntagmorgen dann nur einen kurzen Weg zum Flughafen habe..... Ich bin irgendwie mittlerweile schon so nervös und kann es kaum erwarten, endlich meine Mum und Jonas am Flughafen abzuholen. Die nächsten 3 Wochen werden wir dann zusammen reisen - ich freu mich so😍

Samstag, 08.12.2018

Weihnachtsstimmung?🕵🏼‍♀️

Die Zeit bei Karin und Derek ist wieder richtig schön und die Tage vergehen so schnell: Nach einem (meistens späten) Frühstück auf der Terasse in der Sonne, mit herlichem Ausblick, sind wir immer sehr produktiv😎 Karin und ich sind fast jeden Tag ein paar Stunden im Garten: Rasen mähen, Kanten schneiden, Hecke schneiden, Unkraut zupfen, ...💪🏽 Außerdem unternehmen wir zwischendurch kleine Ausflüge zusammen zB. picknicken am Strand, eine kleine Runde durchs Grüne spazieren oder einkaufen/bummeln durch die Stadt. Ansonsten war ich wieder mit bei Karins Yogakurs🧘🏼‍♀️, hab mein Auto von außen und innen gründlichst gereinigt und in der Werkstatt nochmal durch checken lassen (bald muss der Gute ja sehr viele Kilometer zurücklegen) 🏎.

Heute war ich mit Karin hier am Strand und wir waren ziemlich lange schwimmen🏊‍♀️ Der Strand war erstaunlich leer, dafür dass es ein Samstag mit wunderschönstem Sommerwetter ist☀️ Danach waren wir wieder im Garten fleißig und haben unter anderem die Weihnachtsdeko ausgepackt: Ziemlich umständlich haben wir eine ewig lange Lichterkette auf der Terasse befestigt, einen kleinen Plastiktannenbaum entstaubt und .... das wars😎Die Lichterkette ist grundsätzlich ganz süß, aber wenn bis um 9 Uhr die Sonne scheint, sieht man nicht ob sie an ist oder nicht.... Der Tannenbaum steht bis jetzt in der Ecke und wartet darauf, morgen von mir geschmückt zu werden🥳 Advenskränze hab ich hier grundsätzlich noch nirgendwo gesehen, da alles mit echten Kerzen ziemlich unpraktisch ist, weil der Wachs hinter den Fensterscheiben schmilzt.... Die Adventskalender, die ich Karin und Derek mitgebracht habe, wurden sehr geschätzt, aber Derek wusste erst nichts damit anzufangen und Karin konnte sich nur wage daran erinnern früher mal ‚sowas’ gehabt zu haben.... Was wäre die Weihnachtszeit für mich nur ohne Adventskalender gewesen😱 (Übrigens habe ich natürlich hier auch einen, Joana und ich haben uns gegenseitig einen geschenkt🤗) Irgendwie find ich das alles immer noch ziemlich verrückt, es fühlt sich einfach nicht an wie die Vorweihnachtszeit🏝  Trotzdem habe ich Karin vorgeschlagen, in den nächsten Tagen Weihnachtsplätzchen zu backen, mal gucken, ob wir Zeit finden: Die nächste Woche ist nämlich schon ziemlich verplant😉

Abends kochen wir dann immer zusammen und spielen Rummikub (😍) oder gucken einen Film. Wir haben, wie gesagt, eine tolle Zeit zusammen und es fühlt sich wirklich wie Familie an 👨‍👩‍👧

selfmade, nochmals das tolle Kürbisbrot, das Chrissy und ich in Pukekohe entwickelt haben, gebacken 😍  

Montag, 03.12.2018

Coromandel

Unsere letzte gemeinsame Woche haben Joana und ich gut in Coromandel verbracht: 

Am Mittwoch haben wir uns erst Coromandel Town angeguckt und sind dort an der Küste und durch Kauri-Wälder spazieren gegangen🏝  Da wir Nachmittags noch Zeit hatten, sind wir weiter zu einem der angeblich schönsten Strände Neuseelands gefahren. Wir wusste da noch nicht, dass man gar nicht direkt zu dem Strand fahren kann, sondern 5 km entfernt parken muss und dann an der Küste entlang laufen/klettern muss, um bis zu den Strand zu kommen... Natürlich war die Flut gerade voll da und wir mussten ziemlich umständlich über Felsen klettern und über matschige Wiesen laufen um irgendwie zu dem anderen Strandabschnitt zu kommen....🤦🏼‍♀️ Trotz aller Bemühungen stand ich irgendwann mit meinen Wanderschuhe bis zu den Knien im Salzwasser🤷🏼‍♀️  Als wir irgendwann dann den Strand erreicht haben, fing es natürlich auch wieder an zu regnen und wir konnten den weißen Sandstrand nicht wirklich genießen. Der Rückweg im Regen war aber auch nicht schlimmer als der Hinweg, da das Wasser dafür schon deutlich weiter zurück gegangen war🌊

Am Donnerstag hatten wir dafür absolut traumhaftes Wetter! Wir sind auch hier über eine Stunde einen Küstenweg zu einem Strand mit der Cathedral Cove gelaufen. Strahlend blauer Himmel und tief blaues Meer zu leuchtendem grünem Gras und Pflanzen und ein heller Sandstrand haben den Weg absolut angenehm gemacht. Man merkt hier vorallem daran das der Sommer kommt, da es immer mehr Touristen an den Sehenswürdigkeiten gibt... Cathedral Cove  war bei diesem tollen Wetter sehr gefragt.... 

Genauso wie später der Hot Water Beach. Das ist ein weiterer Strand, an dem man an einem bestimmten Abschnitt nach heißem Wasser graben kann. Alle bringen also ihre Schaufeln oder Spaten mit und graben ca 50 cm tiefe und sehr breite Löcher, die dann teilweise bis zu 70 Grad warmes Wasser beinhalten... Es ist echt lustig zu sehen, wie der ganze lange Strand fast leer ist und dann in dem bestimmten Bereich sich die ganzen Menschen tummeln.... Joana und mir war das zu voll und wir haben uns weiter entfernt einfach so in den Sand gelegt und die Sonne genossen☀️ Wirklich ein richtiger Sommertag, der mit Sand in den Haaren und Bikiniabdruck geendet hat 👙

Freitag war das Sommerwetter dann wieder vorbei. Bei grauem Himmel und viel Wind sind wir durch die Stadt Whitianga gelaufen. Auf der vergeblichen Suche nach einem Frisör haben wir eine hübsche Bar gefunden und beschlossen später wieder zu kommen....  Als wir abends dort ankamen, war es schon ziemlich voll. Auf diversen Fernsehern liefen Rugby- , Basketball oder Kricketspiele. Manche haben noch zu Abend gegessen und andere waren schon leicht angetrunken. Es wurde Billard gespielt und das Unterhalten war schwer, da die Musik so laut war... Es hat nicht lange gedauert bis wir nette Leute kennen gelernt haben und viel gequatscht haben🍻 Unsere neuen Freunde haben uns erzählt, dass es sogar einen „Club“ in diesem kleinen Örtchen gibt und so sind wir später mit einer großen Gruppe dorthin gegangen. Es war das erste Mal, dass wir hier in Neuseeland einen Club zum tanzen mit sooo vielen jungen Leuten gesehen haben und es war wirklich ein toller und lustiger Abend🎉

Samstag konnten wir dafür dann nicht so viel machen... Nachdem wir um 10 Uhr schon den Campingplatz verlassen mussten, haben wir eine große Waschaktion gestartet und in einem Waschsalon alles, was möglich war, gewaschen, während wir beim Warten immer wieder fast eingeschlafen sind😴 und viel zu viel bezahlt haben wir auch...  Später in unserer lunch-Pause sind wir beide dann wirklich eingeschlafen. Als wir weiter fahren wollten, ging das Auto nicht mehr an: Batterie leer. Da hatte wohl jemand das Licht angelassen, während wir hinten im Auto geschlafen haben🤔 Wie eigentlich alle Bagpacker, haben also auch wir dieses Problem auf den letzen Kilometern mit diesem Auto noch einmal mit genommen😎 Zum Glück ließ sich die Batterie überbrücken und wir konnten dann relativ schnell doch weiter fahren😇 

Sonntag sind wir dann noch bis Tauranga gefahren, ein Stück an Omokoroa vorbei, um dort ein letztes Mal zusammen Sushi zuessen.... Nachmittags sind wir bei Karin und Derek angekommen. Nach Tee und Keksen haben Joana und ich das Auto ausgeräumt und sauber gemacht. Es war schon irgendwie traurig und wir wollten gar nicht unsere gemeinsamen Sachen aufteilen... Mit frischer selbstgemachter Pizza und vielen Runden Rummikub hat der 1. Advend später gut geendet😊

Heute Morgen ist Joana dann hier aufgebrochen.... Es ist unglaublich wie viel wir in diesen 9 Wochen zusammen erlebt haben und wie sehr wir uns angefreundet haben! Abgesehen von einem einzigen Streit (eine halbe Stunde die wir beide beleidigt waren wegen einem Missverständnis) haben wir uns super verstanden, obwohl wir wirklich auf engstem Raum solange Tag und Nacht zusammen verbracht haben. Ich bin unglaublich froh und dankbar so eine tolle Reisefreundin hier gefunden zu haben❤️ Auch wenn ich nicht an Schicksal glaube, bin ich mir sicher, dass das kein Zufall war. Und wenn unsere Pläne aufgehen, dann treffen wir uns nächstes Jahr auf der Südinsel wieder und reisen zusammen weiter. fingers crossed!!

 

Team johANnAH 

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